Ja sicher, es steht einiges in meiner Biografie auf der über-mich-Seite. Aber das ist ja noch nicht alles. Wobei ich gleich jetzt sagen muss: Ein Blog kann niemals eine ganze Persönlichkeit erfassen. Meine auch nicht. Aber es kann Ihnen einen ersten Eindruck von mir liefern.
Das ist mein Ziel: wer ich bin, wie ich ticke und was meine Werte sind. Und auch, was ich nicht mag. Denn das gehört ja auch zu mir. Ehrlich gesagt wäre mir angenehmer, mich nur mit dem was ich kann zu präsentieren. 😉 Wenn man so will, wäre das meine erste Schwäche. Denn sich der Öffentlichkeit sich zu zeigen ist für mich eine Herausforderung.
Was ich mag
Ich mag Pizza, Obst und Gemüse. Ich ernähre mich vegetarisch – und esse trotzdem Käse. Und das, obwohl ich weiß, dass es ideologisch ein Selbstbetrug ist.
Dass Essen der erste Punkt ist zeigt auch, dass ich gerne esse. Und ich nasche gerne, am liebsten Schokolade und Salz & Pfeffer Chips.
Ich liebe es zu lachen – herzhaft. Über manch Kabarettist:in, Sketche, einen guten Witz, meine eigene Ungeschicklichkeit und Situationskomik.
Ich schaue gerne Filme mit Tiefgang oder einer für mich interessanten Botschaft. Aber auch Dokumentationen, die meinen Horizont erweitern.
Und ich habe Lieblingsserien …
Ich mag bequeme Kleidung, die trotzdem alltagstauglich ist. Ich trage stets flache Schuhe, weil ich mir und meinen Füßen diesen Schmerz nicht mehr antun will.
Meine Werte
Ich mag Ehrlichkeit und wenn Menschen authentisch und humorvoll sind. Das sind zugleich zwei meiner Werte. Ich bin verlässlich, höre zu und begegne jedem Menschen mit Respekt und Wertschätzung (= mehr meiner Werte).
Ich bin ein Fan von Sicherheit – im Innen und im Außen. Das liebe ich an meiner Arbeit mit Kindern, ihren Familien und mit Fachkräften: Wenn die Selbstsicherheit steigt, die Selbstwirksamkeit größer wird. Dann entsteht innere Sicherheit. Sicherheit ist unser höchstes Gut, neben Beziehungen.
Meine Stolperfallen
Mir gegenüber bin ich eher ungeduldig, vor allem, wenn ich „gschwind“ oder „gach“ etwas machen möchte. Mittlerweile habe ich gelernt, dass ich dann besser die Finger davon lasse und es irgendwann mit genügend Zeit erledige.
Ich habe auch eine perfektionistische Seite, vor allem mir gegenüber. Sie in Schach zu halten fällt mir oft schwer. Humor und ein wenig Selbstironie helfen mir dabei.
Was ich nicht mag oder schade finde
Politische Rederei, weil sie oft aus Worthülsen besteht. Unehrlichkeit und Arroganz. Ich mag nicht, wenn sich jemand nicht an die Regeln hält, weil so unser Miteinander als Gesellschaft schwierig(er) wird.
Ich mag nicht, wenn ich oder jemand anderer ausgelacht, abgewertet, gemobbt wird. Denn das ist für mich eine Form von Gewalt.
Ich finde schade, dass sich – oft auch junge Frauen – kleineren oder größeren Schönheitseingriffen unterziehen, weil sie für mich dadurch viel von ihrer natürlichen Schönheit verlieren.
Sie sind dran! 😊
Ihre
Irina Langer
PS: Diesen Beitrag habe ich am 11.5.2026 geändert.